Sweet and savoury – Das perfekte Frühstück

Weizenvollkornpancakes & Rührei

Mein Leben ist zur Zeit etwas stressig und ich entdecke gerade typische Frühstücksarten für mich neu. Heute hatte ich Lust auf etwas Süßes und herzhaftes und gesund sollte das Ganze auch noch sein, also gab es fluffige Vollkornpancakes und ein simples Rührei.

Vollkornpancakes

  • 2 Tassen (Bio) Weizenvollkornmehl
  • 1 Pck. Backpulver
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 2 TL Zimt (oder nach Vorliebe)
  • 0,5 TL Salz
  • 2 Eier
  • 2 Tassen 1,5% Milch

Zuerst alle trockenen Zutaten gut mit einander vermischen. Danach Milch und Eier zufügen und alles gut verrühren bis es eine flüssige und fluffige Teigmasse ist. Wichtig ist hiebei darauf zu achten, dass man das Ganze nicht “zu Tode” mixt.

Nun etwas Öl in der Pfanne erhitzen bis sie schön heiß ist und dann das ganze auf mittlere Wärme herunterdrehen und mit einem großen Löffel den Teig Pancake für Pancake in die Pfanne geben und dann zum gewünschten Bräunungsgrad braten.

Ihr könnt zum Teig Heidelbeeren, Bananen oder Apfelstücke geben und mitbacken oder die Pancakes original mit Ahornsirup genießen.

Es empfiehlt sich auch ein Mal eine größere Menge zu backen und dann einzufrieren, denn sie lassen sich leicht im Toaster aufbacken.

 

Rührei

  • 2 Eier
  • etwas Milch
  • Pfeffer und Salz
  • etwas Butter
  • frische Kräuter

Warum ein Rezept für Rührei? Ich habe in meinem Freundes- und Familienkreis erlebt, dass nur wenige ein wirklich tolles und schmackhaftes Rührei zubereiten können. Dabei ist es doch eigentlich mit das einfachste und schnellste Gericht auf der Welt! Wenn bei uns Rührei auf dem Plan steht, ist klar wer es macht – Ich – egal für wieviele Personen :)

In einer Schüssel die Eier und Milch verquirlen und Salz und Pfeffer hinzugeben. Etwas Butter in einer (nicht zu großen) Pfanne schmelzen und bei mittlerer bis geringe Hitze die Masse stocken lassen. Dann mit einem Holzlöffel das Ganze leicht hin und her schieben bis es nach Rührei aussieht. Es ist wichtig, dass man das Ei nicht “kaputtrührt”, denn dann verliert es die Lockerheit und wirt krümmelig. Das ganze dann entweder mit einem Deckel abdecken oder offen bei niedriger Hitze fest werden lassen. Am Ende noch ein paar frische Kräuter darüberstreuen und auf den Teller geben.

Easy Dinner – Quinoa und Gemüse Stir Fry mit Cashews

In Australien habe ich meine Liebe für Stir Fry entdeckt. Unglaublich, dass ich vorher dachte, dass es einfach viel zu anstrengend und langwierig ist eine Portion zu kochen, aber ich lag falsch. Wenn ein Mal die Grundzutaten hat - für mich sind das Quinoa, Less Sodium Soy Sauce, Oyster Sauce, Sweet Soy Sauce, Honig, Erdnuss- oder Sesamöl, Chilli, Pfeffer und Cashewnüsse – dann ist es eines meiner go-to Abendbrotrezepte.

Einfach etwas Gemüse kaufen – frisch oder tiefgekühlt – es klein schnippeln und alles in einer großen Pfanne anbraten und mit obigen Zutaten abschmecke bis es dem Geschmack entspricht. Man kann dieses Gericht auch super in einer großen Menge zubereiten und dann portioniert einfrieren.

Hier meine Version von heute abend,

Quinoa kochen. In einer Pfanne Erdnussöl erhitzen und ein paar Zwiebeln und Cashewkerne anbraten.

Dann habe ich Karotten, Erbsen, Brokkoli, Frühliengszwiebeln, Paprika, braune Champignons, Zucchini und Quino hinzugegeben und alles angebraten. Zwischenzeitlich wurde mit frisch gemahlenen Pfeffer und Chilli abgespeckt. In einer Tasse habe ich 1 EL Soy Sauce, 1EL Honig, 1EL Oyster Sauce und 1 TL Erdnussöl verrührt und über das Gemüse gegeben.

Dann weiter anbraten und n.B. weiter abschmecken. Ich habe kein Salz extra hinzugefügt, da ich es nicht mag. Den Quinoa habe ich in Gemüsebrühe gekocht und durch die Soy Sauce kommt genug Salz als Geschmacksträger hinzu.

Motivation

 

Eine Sache, die in unserem mit unter hektischem Leben gerne mal vergessen wird, ist, dass unsere Ernährung nicht nur Mittel zum Zweck ist. Man bekämpft nicht nur schnellstmöglich den Hunger, sondern nimmt mit der Nahrung entweder eine Menge schlechter Zutaten auf, all diese schönen langen Wörter oder Abkürzungen auf der Inhaltsliste oder führt dem Körper gut tuende Nährstoffe, Vitamine, Fasern, Antioxidanten etc zu.

Vor jeder Mahlzeit sollten wir kurz überlegen, ob das was wir als Mahlzeit oder Snack ausgewählt haben uns wirklich Gut tut oder eher schadet.

In so vielen anderen Bereichen unseres Lebens “verschwenden” wir so viel Geld und Zeit, sei es das neue, bessere Smartphone, der  HD/3D Fernseher, der schnellere Laptop etc, aber das, was uns ein Grundbedürfnis ist, die Nahrung wird so schnell wie möglich abgefertigt. Dabei kann Essen, das Einkaufen der Zutaten, das Zubereiten und das Verzehren jedesmal auch ein Erlebnis und nicht nur eine Notwendigkeit sein.

 

Avocadospread

Eine Sache, die ich am Anfang der Woche vorbereite, ist ein Avocadoaufstrich, den ich die ganze Woche über schnell zum Brote schmieren nutzen kann, sei es für Frühstück, Abendbrot oder für das Sandwich unterwegs.

Avocadospread

Avocado sind fantastisch, da man sie für ganz viele Dinge verwenden kann, als Aufstrich, in Salaten, Smoothies oder Sushi und gesund sind sie auch noch.

Eine normalgroße, reife Avocado hat zwischen 300 und 400 kcal und einen hohen Fettgehalt. Das scheint zwar am Anfang abschreckend, aber schaut man genauer hin, handelt es sich hierbei um die bevorzugten ungesättigten Fettsäuren. Desweiteren beliefert sie euch mit vielen Vitaminen (A, B, C, D und E, Folsäure und vor allem Magnesium, Eisen und Kalium, was gerade bei einer fleischlosen Ernährung wichtig ist. Der hohe Faseranteil sorgt außerdem dafür, das man länger gesättigt bleibt.

Das Rezept findet ihr hier.

Herzlich Willkommen

Auf diesen Blog werde ich in nächste Zeit alle möglichen Rezepte, Informationen etc zusammenstellen, die für andere eine Inspiration zu gesunder Ernährung sein soll und für mich meine persönliche Sammlung an Rezepten und Motivation.